Das Herz hat die Kraft den ganzen Körper zu beeinflussen. 

Das Herz hat die Kraft den ganzen Körper zu beeinflussen. 

Im letzten Teil des Artikels Biofeedback und Hyperhidrose sprach ich über das Zusammenspiel zwischen Psychologie und Physiologie. Um auf dem Wege die Hyperhidrose zu verstehen, müssen wir Hyperhidrotiker uns erst einmal selbst besser kennen lernen. Wie reagiert unser Körper auf externe Stimuli? Was geht in uns vor? Und wie können wir mit Hilfe unseres Geistes unsere Physiologie beeinflussen?

Ich persönlich glaube an keine Wundermittel. Egal, ob es Botox®, Antitranspiranten, Tabletten oder Operationen sind. Zu oft lese ich über kompensatorisches Schwitzen nach der Operation, Nebenwirkungen von Tabletten und Ausschläge von Antitranspiranten.  

Wenn man die Ursache der Hyperhidrose versteht, dann kann man das Unheil an der Wurzel packen. Andernfalls besteht immer die Möglichkeit, dass die Saat wieder Früchte schlägt.

Eine oberflächige Behandlung der Hyperhidrose ist nicht tiefgreifend genug und ich glaube der Schlüssel liegt im Geiste des Menschen.

Über eine Möglichkeit die Hyperhidrose und die damit verbunden Prozesse besser zu verstehen, habe ich letztes Mal geschrieben: Es geht um das Biofeedback. In diesem und im letzten Artikel behandele ich vor allem die Herzraten-Variabilität. 

Die Macht des Herzens über den Geist

Das Herz besitzt sehr interessante Eigenschaften. 

Das Herz besitzt sehr interessante Eigenschaften. 

Das Herz pumpt nicht nur unser Blut durch alle Körperteile und versorgt es mit allen notwendigen Nährstoffen, es ist auch ein intelligentes Organ. Das Herz wird in Fachkreisen auch liebevoll das kleine Gehirn genannt. Das kleine Gehirn hat damit auch eine gewisse Autonomie. Es handelt dementsprechend eigenständig; und eigensinnig.

Hier ein paar interessante Fakten: 

  • Dein Herz besitzt 40.000 Neuronen mit denen es wahrnimmt, fühlt, lernt und sich erinnert.
  • Das Herz und das Gehirn stehen in konstanter Kommunikation mit einander.
  • Das Herz kommuniziert auf vier verschiedenen Wegen mit dem Gehirn:
    • Kommunikation über das Nervensystem
    • Biophysische Kommunikation über Druckwellen
    • Biochemische Kommunikation über Hormone
    • Elektromagnetische Kommunikation über elektromagnetische Wellen
  • Das elektromagnetische Feld des Herzens dringt durch jede Zelle des Körpers und hat ein Radius, der bis zu 1,5m groß sein kann. Dieses Feld kann gemessen werden. Zudem wird vermutet, dass zwischenmenschliche Kommunikation und Kommunikation mit der Umwelt dadurch stattfindet. 

Eine Möglichkeit mit der das Herz das Gehirn und den ganzen Körper beeinflusst, ist der Herzrhythmus. Eine kohärenter, rhythmischer Herzschlag hat zahlreiche positive Effekte auf Körper und Geist, während ein chaotischer negative Effekte fördert. Zusammenfassend gesagt:

  1. Ein kohärent-rhythmischer Herzschlag fördert positive Emotionen und bringt den Körper in Harmonie.
  2. Ein chaotischer Herzrhythmus fördert Stress, Unbehagen, Depression und Verzweiflung. 

Es geht hier nicht um Ruhe 

Wenn ich in meinen Coaching-Sitzungen meinen Klienten von diesem Konzept erzähle, dann gucken Manche schon skeptisch. Viele denken, dass sie sich jetzt zurücknehmen müssen, sich nicht mehr Anstrengen und das Entspannung in ihrem Leben jetzt ganz oben stehen muss. 

Dies ist nicht wahr. Hochleistungssportler zum Beispiel lernen auch ihre Herzraten-Variabilität zu kontrollieren. Dadurch können sie ihrer Ressourcen besser einsetzen. 

Leistungen jeglicher Art (Kommunikation, Denkarbeit, Präsentation etc.) zu erbringen und dabei ein chaotischen Herzrhythmus zu haben ist ähnlich wie, im Auto zu sitzen und gleichzeitig auf das Gaspedal und die Bremse zu treten. Man arbeitet auf Hochtouren, kommt jedoch keinen Centimeter voran. 

Ich habe die folgende Grafik für dich erstellt, um dies besser zu visualisieren. 

Gefühlserfahrungen und Herzrhythmus gehen immer einher. Das heißt, Gefühle wie Leidenschaft, Liebe, authentische Freude usw. lassen dein Herz kohärent-rhythmisch schlagen. 

Schlägt das Herz wiederum kohärent, dann fördert es zusätzlich diese positiven Emotionen. Dies erzeugt eine positive Spirale. Je kohärenter das Herz schlägt, desto mehr positive Emotionen werden erfahren und je mehr Positives erfahren wird, desto kohärenter schlägt das Herz.

Genau das wird von vielen Coaches, Therapeuten und Institutionen gelehrt. Denn durch die Veränderung der Physiologie - in diesem Falle bewusste Veränderung des Herzrhythmus - kann die Psychologie beeinflusst werden.

Im besten Falle wird aus entstehenden Stress Entschlossenheit und aus entstehenden depressiven Gefühlen wird Neugier. 

Herzraten-Variabilitiät und klinische Studien 

Es gibt zahlreiche klinische Studien, die die positive Wirkung von einem kohärenten Herzrhythmus auf Körper und Geist belegen. Ich werde hier ein paar nennen:

  • Eine Studie hat gestresste Manager untersucht und einem 3-monatigem Programm unterzogen, der den kohärenten Herzrhythmus trainiert (McCraty, 2003). Das Ergebnis: 
    • signifikanter Rückgang vom erfahrenem Stress
    • Blutdruck wurde gesenkt
    • signifikanter Rückgang von Depressionsfaktoren
    • Verbesserung der Arbeitsleistung
    • Verbesserung der Arbeitszufriedenheit  
  • Eine andere Studie aus den USA stellte fest, dass nach einem 4-Wöchigen Training (täglich 30 Minuten) der Spiegel des sogenannten Jugendhormons DHEA um 100% anstieg (Baulieu, 2000). DHEA hat eine anti-depressive Wirkung, es erhöht den Serotonin-Spiegel im Gehirn und kann sich an GABA-Rezeptoren koppeln. GABA Rezeptoren wirken inhibatorisch (beruhigend) auf das vegetative Nervensystem. 
  • Eine Studie aus Standfort bestätigte, dass der Herzrhythmus direkt mit vegetativen Nervensystem einhergeht. Beginnt das Herz chaotisch zu schlagen, dann werden sofort Stresshormone freigelassen und der Sympathikus aktivieret (Tiller, 1996).

Und dies sind nur ein paar Studien. Im großen und ganzen wirkt die Herzraten-Variabilität sich sehr günstig auf Körper und Geist aus.

Herzrhythmus und die Hyperhidrose

Labor-Untersuchungen bezüglich der Herzraten-Variabilität.

Labor-Untersuchungen bezüglich der Herzraten-Variabilität.

Sollte deine primäre Hyperhidrose durch deine Emotionen und ein sensibles vegetatives Nervensystem (überaktiver Sympathikus) gesteuert sein, dann lohnt sich auf jeden Fall sich das Training etwas näher anzuschauen. 

Wenn dein Schwitzen situationsabhängig ist und du vor allem in unbekannten Situationen und meistens in Zusammenhang mit Menschen schwitzt, dann ist wahrscheinlich dein überaktives vegetatives Nervensystem daran beteiligt.

Früher schwitze ich nie, wenn ich zum Beispiel mit Kindern spielte, mit meiner Mutter sprach oder mit meiner Freundin im Bett lag. 

Es wahren alles Situationen in denen ich Freude, Liebe, Zuneigung und innere Harmonie erfuhr. Mein Herzrhythmus war dementsprechend kohärent.

Kaum stand ich aber mit Gleichaltrigen in einer Runde, ging es sofort los mit dem Schweißfluss. Natürlich brach dann Panik aus und ich der Schweiß floss in Strömen. 

Heute versuche ich immer darauf zu achten wie es um meine Emotionen, meine Atmung und meinen Herzschlag steht, wenn ich mit Menschen zusammen bin. 

Setzt die Hyperhidrose bei mir ein, dann weis ich, dass mein vegetatives Nervensystem (mein Sympathikus) gerade die Überhand gewinnt. Ich achte bewusst auf meine Atmung, meine Umgebung und bringe meine komplette Aufmerksamkeit auf den Moment; das Hier und Jetzt. 

Mit dieser Methode habe ich es geschafft, selbst in unbekannten Situation meinem Schwitzen Einhalt zu gebieten. 

Nun es klappt natürlich nicht immer und viele andere Faktoren (Ernährung, momentanes Selbstwertgefühl, Beziehungen im Leben usw.) sind immer daran beteiligt. Aber dadurch habe ich für mich eine Methode gefunden, die mir hilft und mit der ich zum größten Teil mein Schwitzen kontrolliere. 

Die Hyperhidrose ist hier teilweise sogar nützlich, weil sie für mich ein Indikator ist, ob ich jetzt gerade aus der Ruhe komme und die Lobotomie des präfrontalen Cortexes einsetzt (siehe früheren Artikel: Biofeedback und die Hyperhidrose)

Hätte ich diesen Indikator (meine Hyperhidrose) nicht, dann würde ich wohl nicht merken, dass gerade meine Lobotomie einsetzt und mein Reptilien-Gehirn Überhand gewinnt. Ich würde meine Empathie verlieren, meine Eloquenz und die Behutsamkeit gegenüber der Gruppe bzw. dem Gesprächspartner. 

 

Die Herzraten-Variabilität trainieren

Nun wahrscheinlich fragst du dich jetzt schon: Wie kann ich meine Herzraten-Variabilität trainieren? Funktioniert es für mich? Wie lange dauert es bis es sich auf meine Schwitzen auswirkt? Wie viel kostet es? Und lohnt es sich zeit- und geld-technisch in so etwas zu investieren?

Wie kann ich meine Herzraten-Variabilität trainieren?

Durch Meditation, Atemübungen und Achtsamkeitstraining kann die Herzraten-Variabilität trainiert werden. Dazu wird meistens ein Gerät eingesetzt, dass die Herzfrequenz misst und die Kohärenz des Herzrhythmus berechnet. 

Diese Gerät gibt dir dann sofortige Rückmeldung, ob du dein Herzrhythmus kohärent schlägt. Nach einer Weile lernst du wie es sich anfühlt, wenn dein Herzrhythmus kohärent bzw. chaotisch ist.

Durch die konstante Rückmeldung lernst du letztendlich zu spüren wie es um dein Herzschlag steht. Durch bewusstes Handeln - meistens Atemübungen - lernst du dein Herzrhythmus in der Kohärenz zu halten. 

Ich habe mein Gerät damals bei Amazon gekauft. Alle mir bekannten Geräte haben die gleiche Preisklasse. Dabei gibt es sogenannte Bio-Tracker, die selbständig arbeiten und daher überall mitgenommen werden können. 

Auf der Linken Seite siehst du so ein Ding. Sie sind ziemlich akkurat was das Messen angeht. 

Die grüne Lampe und die blaue Skala signalisieren die Kohärenz des Herzrhythmus.

Ein perfekter Bio-Tracker den man im Büro verwenden kann.

Diese Dinger sind zwar schön, gut und effektiv, aber auch teuer. Diese Gerät kostet knapp 200€. 

Es ist also nicht etwas was man zwischendurch kauft.

Ich habe die etwas teurere Desktop-Version. Diese misst die Herzfrequenz per Ohrklipp. Dabei analysiert eine Software den Puls und kalkuliert alle möglichen Daten. Zudem kommen noch ein paar mehr oder wenig nützliche Software-Coaches dazu. Applikation die durch Visualizationen und Punkte-Vergabe dich motivieren eine höhere Kohärenz zu erreichen und aufrecht zu erhalten. 

Herzraten-Variabiltät trainieren, ohne Bio-Tracker

Du kannst natürlich deine Herzraten-Variabilität auch ohne High-Tech-Geräte trainieren. Meisten werden dabei Achtsamkeitstraining, Mediation und Atemübungen eingesetzt. 

Bevor ich mir das Gerät angeschafft habe, habe ich mich ein paar Jahre mit Meditation beschäftigt. Das Gerät verfeinert noch ein wenig die Bewusstheit und gibt direktes Feedback wenn man gedanklich doch abdriftet. 

Das Prinzip der Atem-Meditation und des Biofeedback-Trainings ist - so würde ich sagen- das selbe. Willst du es Ausprobieren? 

Drei Schritte zur Atemmeditation 

  1.  Setzte dich aufrecht einen Stuhl, schließe die Augen und richte deine komplette Aufmerksamkeit auf deine Atmung. 
  2. Achte dabei wie der Atem durch dein Brustkorb gleitet und dein Herz "streift" und zähle jedes Ausatmen. Atme dabei gleichmäßig, ruhig und ruckfrei.
  3. Sollte sich deine Aufmerksamkeit von der Atmung wegbewegen, akzeptiere dies und bringe deine Aufmerksamkeit wieder zurück auf die Atmung.

Das warst. Wenn du jeden Tag ein paar Minuten diese Übung machst, dann bist du schon auf dem besten Weg die Qualität deines Herzrhythmusses wahrzunehmen. 

Nun natürlich ist es verkürzt du die Zeit bis du wirklich die Kohärenz wahrnimmst durch die Anwendung eines Bio-Tracker um das zig-fache. 

Es lohnt sich aber auf jeden Fall die Atemübungen zu machen. 

 

Wie wirkt sich das Training auf mich und mein Schwitzen aus? 

Dies ist ein so komplexe Frage und ich traue mich kaum auf diese einzugehen, da es eine Vielzahl von Antworten gibt. 

Es hängt immer von der jeweiligen Person ab. Es kann das i-Tüpfelchen sein, dass dein Schwitzen komplett stoppt. Es kann der erste Schritt in die Richtung sein. Es kann überhaupt kein Effekt haben oder sogar das Schwitzen verschlimmern. 

Wenn du zum Beispiel denkst, dass so ein Bio-Tracker ein Allheilmittel ist, dann täuscht du dich gewaltig. Es ist nur eine Komponente, die dir hilft Bewusstheit über deinen Körper und Geist und die zusätzlichen physiologischen und psychologischen Prozesse, die für die Hyperhidrose verantwortlich sind zu erlangen. 

Die Bewusstheit kann dir Einsichten geben wie, wann, wo und warum du schwitzt. Durch diese Einsichten kannst du eventuell lernen deinen Schweißfluss zu kontrollieren. 

Lohnt es sich so ein Gerät zu kaufen?

Diese Frage lässt sich wieder etwas leichter beantworten. Ich finde ja, auf jeden Fall. Ich habe rund 280€ für mein EmWave Pro bezahlt und benutze es mittlerweile jeden Tag. Ich habe gute Fortschritte gemacht und habe meine Produktivität erheblich gesteigert.

Erinnerst du dich noch an die Lobotomie des präfrontalen Cortex, die ich im ersten Teil des Artikels beschrieben habe. Biofeedback und die Hyperhidrose Teil I

Ich habe jetzt gerade das Gerät angeschlossen während ich diesen Artikel schreibe. Ich versuche es während des ganzen Schreibprozesses im grünen Bereich zu halten. Nicht nur kann ich dadurch besser denken, ich kann auch länger Arbeiten. 

Das Arbeiten ist nicht so anstrengend und ich zerre nicht an meinen Ressourcen. Ich nutze meine Ressourcen besser, wenn ich mit einer kohärenten Herzfrequenz arbeite. 

Mittlerweile merke ich auch wenn unter Menschen meine Kohärenz aufrecht erhalten kann. Ich werde entspannter und charismatischer zugleich und gehe besser auf Menschen ein (ich hoffe das ist nicht nur Einbildung:)).

Ich kann jedem so ein Gerät ans Herz legen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Allerdings müsst ihr euch immer im klaren über euere Erwartungen sein. Nichts geht schnell. Die oben beschriebenen klinischen Studien dauerten mindestens 30 Tage, manche andere dauerten 3 oder sogar 6 Monate. Die Probanden trainierten täglich mindestens 30 Minuten. 

Kontinuierliche Übung und Disziplin ist erforderlich. Dafür hat es aber auch gesundheitlich-verbessernde und leistungs-steigerende Effektem, die dein Leben auch zum positiven verbessern können.

Schlusswort

Ich hoffe ich konnte euch wieder mal ein wenig inspirieren über alternative Behandlungsmethoden der Hyperhidrose nachzudenken. In diesem Artikel ging es um das Biofeedback.

Ich habe darüber geschrieben welche Rolle das Herz in unserer Physiologie und Psychologie spielt und warum dein Herzrhythmus so wichtig sein kann, wenn es um deine Hyperhidrose geht.  

Das Biofeedback ist sinnvoll, um eine Bewusstheit über psychologische und physiologische Prozesse, die mit dem Schwitzen einhergehen zu verstehen. Zudem kann es dir helfen dich und deinen Körper zu verstehen und bessere Leistung zu erbringen. 

Ob sich so ein Gerät für dich lohnt, kannst nur du für dich entscheiden. Ich finde es super, bin mir aber auch bewusst das 280€ schon auf das Brieftasche drücken können. 

Wenn du Fragen hast, dann schreib ruhig in den Kommentaren. Ich tue mein bestes diese zeitig zu beantworten. 

Literaturverweis: 

Links: 

http://www.heartmath.org/research/science-of-the-heart/clinical-research.html

http://www.huffingtonpost.com/heartmath-llc/heart-wisdom_b_2615857.html

Artikel:

McCraty, R., Atkinson, M., & Tomasino, D. (2003). Impact of a workplace stress reduction program on blood pressure and emotional health in hypertensive employees. The Journal of Alternative & Complementary Medicine, 9(3), 355-369.

 WA Tiller, R McCraty, M. Atkinson Cardiac coherence: a new, noninvasive measure of autonomic nervous system order. In: Altern Ther Health Med., 1996 Jan, 2(1), S. 52–65 Department of Materials Science and Engineering, Stanford University, Calif, USA.

M. Mück-Weymann, R. Beise: „Herzkohärenztraining – eine moderne Form der Stressbewältigung. In: Stressmedizin, 2005, I, S. 1–5. Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und -somatik, Professur für Psychotherapie und -somatik


Hallo, ich bin Andrej. Knapp 15 Jahre litt ich an meiner Hyperhidrose. Ich habe viel recherchiert und meine persönliche Formel entdeckt, um das starke Schwitzen zu stoppen. Jetzt möchte ich, das auch DU deine Formel findest. Jede Woche schreibe ich einen neuen Artikel. Soll ich für dich etwas recherchieren? 

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AuthorAndrej U.